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TY 250

  • Daten: Einzylinder – Zweitakter, 246 ccm, 12/17 PS, Höchstgeschwindigkeit: ca. 110 km/h, Baujahre: 1973 bis 1981
  • Die TY 250 wurde in 2 Varianten gebaut: von ca. 1973 bis 1975 das Modell „ 434“ (TY250A) und von ca. 1975 bis 1981 als Modell „516“ (TY250B,C,D,..., jedes Modelljahr erhielt den folgenden Buchstaben)
  • An der Entwicklung der TY war die Trial –Legende Mick Andrews maßgeblich beteiligt.
  • Die „434“ wurde vermutlich nie offiziell in Deutschland eingeführt und ist dementsprechend selten. (Eine meiner TY hat im Brief einen Eintrag des Zollamts Hamburg von 1973, es ist evtl. ein Einzelimport? Erstzulassung dieser Maschine war dann übrigens erst 1975, danach lief sie dann als Fahrschulmotorrad)
  • Sie unterscheidet sich von der späteren “516“ durch den schön geschwungenen linken Motordeckel, einem etwas schmäleren Zylinder, einem Blechtank („516 = Alu) und dem Spoiler an der Einzelsitzbank
  • Ansonsten sind die meisten Teile baugleich, weshalb beide Modelle hier gemeinsam abgehandelt werden können.
  • Die TY 250 gab es in vielen europäischen Ländern: Deutschland, Frankreich,  Belgien, England, Schweiz; weitere sind mir bisher nicht bekannt.
  • Die meisten TY 250 wurden sicherlich in den USA verkauft
  • Die TY 250 ist für damalige Verhältnisse sehr leicht (ca. 95 kg). Entfernt man für den Trial-Betrieb unnötiges (Lichter, Batterie, Zündschloss), wird sie noch leichter (ca. 85 kg).
  • Bei einer Leistung von 17 PS läuft die TY 250 „offiziell“ 91 km/h. Mit Straßenübersetzung läuft sie aber deutlich schneller (ca. 110 km/h). Für den Trialbetrieb muss man sie aber kürzer übersetzen (Straßenübersetzung = 53/17, Trial = 53/12 oder kürzer).
  • Yamaha hat mit der Wettbewerbsversion der TY zwar Weltmeisterschaften gewonnen; die serienmäßige TY  250 war aber als Hobby-Trialmaschine konzipiert. Sie sollte sowohl den Ansprüchen auf der Straße als auch im Gelände genügen. Bei diesem Kompromiss können von der TY natürlich nicht die Trial-Qualitäten einer Bultaco, Ossa oder Montesa erwartet werden. Dafür ist sie aber so straßentauglich wie vergleichbare Enduros.
  • Im Vergleich zur TY 125 ist die 250er einerseits natürlich deutlich kräftiger, zugleich aber auch etwas rauer. Verstärkt wird dieser Eindruck durch das lautere Auspuffgeräusch, das schon etwas an eine Crossmaschine erinnert. Die 250er hat eine deutlich bessere Sitzposition für Fahrer über 1,70m und ist dadurch alltagstauglicher.
  • Bei der Schwinge hat sich Yamaha etwas einfallen lassen: der linke Schwingenholm ist als Kettenölreservoir ausgebildet. Oben wird das Öl eingefüllt, unten tropft es durch ein Ventil auf die Kette (warum haben das heutige Motorräder nicht? Bei diesem System braucht man keinen scottoiler!)
  • Schwachstelle 1: hinter dem rechten Motordeckel sitzt – in der Nähe der Kickstarterwelle – ein Stift zur Arretierung der Schaltfeder. Dieser Stift reißt bei Überbelastung aus dem Gehäuse.
  • Schwachstelle 2: zur Gewichtsersparnis sind einige Teile (Bremsen, Motordeckel) aus Magnesium. Kommt dieses Material mit Sauerstoff in Berührung, verwittert es. Dies geschieht insbesondere dann, wenn der Lack beschädigt wurde.      
  • Schwachstelle 3: Die Schwinge läuft in Kunststoff-Buchsen. Abgesehen davon, dass diese eh nichts taugen, wurden sie von den Vorbesitzern meist nicht mehr ordentlich abgeschmiert. Bei meinen bisherigen TY 125 (3Stück) war deshalb bei jeder die Welle der Schwingenlagerung derart festgerostet, dass die Welle mit dem Schweißbrenner entfernt werden musste; bei der TY 250 hatte ich dieses Problem eigenartigerweise nicht. Als Ersatz habe ich dennoch neu gedrehte Wellen und Messingbüchsen eingebaut.
  • Bei vielen TY 250 fehlt die originale Getrenntschmierung mit Öltank. Es scheint sogar einen Umbausatz (Verschlussdeckel anstelle der Ölpumpe) von Yamaha gegeben zu haben. Vermutlich war die Getrenntschmierung nicht zuverlässig genug!?
  • Mit der TY 250 kann man an Oldtimer-Trial-Wettbewerben in der Klasse „twinshocker“ („Doppelfederbeine“) teilnehmen. Termine siehe Zeitschrift „Oldtimer-Markt“.
  • Heute angebotene TY liefen zuletzt oft im privaten Geländeeinsatz mit wenig Pflege und sehen dementsprechend aus. Meist braucht man 2 bis 3 TY - Fragmente, um eine einigermaßen originale Maschine wieder herzurichten.
  • Viele Motorenteile sind über den örtlichen YAMAHA-Händler noch lieferbar. Hilfreich beim Bestellen ist dabei eine YAMAHA-Ersatzteiliste, die auch durch die vielen Explosionszeichnungen beim Zusammenschrauben sehr nützlich ist. Bei Inspektionen oder Restaurierungen ist das Fahrerhandbuch und die 200-seitige YAMAHA - Wartungsanleitung eine große Hilfe, die normalerweise für Privatkunden nicht erhältlich war. Hier wird mit vielen Abbildungen alles genau erklärt, bis hin zu Zerlegung / Zusammenbau des Motors (diese Handbücher sind alle auf der TY250-CD enthalten)

 

TY 250

  • specifications: single cylinder – 2stroke, 246 cc, 12/17 hp, max speed 110 km/h,5-speed, years of production: 1973 to 1981
  • In Germany, the TY 250 was imported in 2 versions: the model „434“ from 1973 to 1974 (TY250A) and the model „516“ from 1975 to 1981(TY250B,C,D,…,every next model year became a new letter).
  • The „434“ is very rare in Germany, because it was not imported officially.
  • The „434“  differs to the later „516“ model by  the motorcovers, a smaller cylinder, a plate tank („516“ =  aluminium) and a spoiler at the single seat.
  • Most other parts are the same, so that both models can be reported together.
  • the TY 250 was imported in these european countries: Germany, France, Belgium, Switzerland; other countries I don’t know yet.
  • most TY 250 certainly were sold in the USA
  • The TY 250 is a lightweight bike (about 95 kg). After removing the flahers, the battery, the lamps and some other “unimportant” things, it goes down to 85 kg.
  • Officially, the TY 250 in Germany has 17 hp („434“) respectively 12 hp („516“, but I think, it also had 17 hp). The maximum speed depends on the chosen sprocket wheel. The secondary reduction is 53/17 for the street, that makes 110 km/h. The trial reduction is 53/12 or higher.
  • Although Yamaha has won world championships with the TY 250, the serial model only was a hobby – trial. It is a good compromise between street riding and trial. At the time, those who prefered excellent trial qualities (mostly with worse street qualities) bought Bultaco, Ossa or Montesa.
  • Compared to the TY 125/175, the 250 model has much more power and the sound is louder. Furthermore, the seat position is better.
  • The left rear arm contents a oil reservoir and a automatic chain oiler (why don`t todays bikes have this?)
  • Problem 1: behind the clutch, there is a spring for the shifter. It is fixed by a stopper which often tears out of the case.
  • Problem 2: some parts  (brakes, motorcovers,…) are made of magnesium. This material decays when it gets into contact with oxygen (because  of damaged varnish)
  • Problem 3: the bushing of the rear arm is out of plastic. That`s a cheap solution! It`s better to make (revolve) new bushings out of a better material (brass)
  • The autolube system often is removed. May be, it` s  not reliable?
  • Offered TY are mostly in a bad condition. I need 2 or 3 old TY to restore one TY originally.
  • Many genuine parts still are available at the local YAMAHA dealer. Helpful for ordering: the YAMAHA  parts list which also shows “every screw”. Very helpful for inspection or restoration: the YAMAHA owners-manual and the YAMAHA - service-manual for workshops with 200 pages and many pictures. It includes detailed informations, for example how to remove and repair the motor  (all mauals are included in the TY 250 - CD)

 

TY 250

  • Caractéristiques: 1 cylindre, 2 temps, 246 cc, 12/17 cv, vitesse maximale env. 110 km/h, années de commercialisation de1973 à 1981
  • La TY250 fût construite en 2 variantes : de 1973 à 1975 le modèle „ 434“ (TY250A) et de 1975 à 1981 le modèle „516“ (TY250B,C,D,..., chaque année de livraison correspondant à une lettre différente)
  • Le légendaire champion de Trial Mick Andrews était impliqué dans le développement de la TY250.
  • La „434“ n’a officiellement jamais été distribuée en Allemagne et par conséquent d’une rareté extrême. (Dans les papiers d’une de mes TY figure une note du bureau des douanes de Hambourg et datant de 1973 ; s’agirait-il éventuellement d’un exemplaire d’importation unique ? De plus, la 1ère mise en circulation de cette moto date seulement de 1975 alors qu’elle devenait une moto utilisée par une auto/moto école ! Ses différences par rapport au modèle “517“ qui suivait, était la forme très nettement courbée du carter gauche du moteur, un cylindre légèrement plus étroitun réservoir en tôle (en aluminium sur le „517 ) et un Spoiler au niveau de la mono-selle.
  • Hormis ces différences, la majeure partie des pièces sont les mêmes permettant ainsi une descritpion identique.
  • La TY250 était disponible dans de nombreux pays d’Europe : Allemagne, France, Belgique, Suisse, Finlande, Grande-Bretagne. Je n’en connais pas d’autres.
  • La plupart des TY250 ont été vendues aux Etats-Unis.
  • La TY250 est particulièrement légère (env. 95 kg). Equipée pour le trial (sans phares, batterie et contacteur) elle ne pèsera plus qu’env. 85 kg.
  • Sa puissance de 17cv vous permet d’atteindre « officiellement » les 91 km/h avec votre TY250. En configuration « route », elle atteint même les 110 km/h. Pour une utilisation purement « Trial », la transmisson devra etre réduite (« route »= 53/17, Trial = 53/12 ou plus courte).
  • Yamaha a remporté 2 fois le titre de champion du monde avec une version compétition de la TY250 ; la version de série était destinée aux amateurs de trial éclairés. Elle était censée satisfaire le plaisir de la conduite à moto sur route comme hors des sentiers battus.  C’est la raison pour laquelle la TY ne pouvait rivaliser avec des machines hautement qualifiées pour le trial comme par exemple les Bultaco, Ossa ou Montesa. A côté de ça, elle pouvait facilement être comparée à des modèles enduros capable de rouler de bonnes distances sur route.
  • Comparée à la TY125 / 175, la TY250 est bien évidemment plus puissante et plus nerveuse. Cette sensassion s’accentue dès que l’on entend le bruit du moteur qui rappelle celui de certaines de ses cousines de cross.
  • La 250 est plus confortable pour des conducteurs de plus d’1m70 permettant une utilisation possible au quotidien.
  • Point faible: pour économiser du poids, certaines pièces de la moto (freins, carter morteur) ont été fabriquées en magnesium. Au contact de l’oxygène, ces parties s’endommagent. Cela arrive tout particulièrement lorsque la peinture protectrice de ces pièces a disparu.
  • Beaucoup de pièces détachées sont encore disponibles auprès de votre distributeur Yamaha local. Le  manuel comportant l’intégralité des pièces détachées et leur références vous fera gagner un temps précieux. Pour vos révisions ou restaurations, le manueld'utilisation et le manueld’atelier qui à l’origine n’était pas destiné au particulier mais aux réparateurs vous fournira de judicieux conseils. Du démontage au remontage complet de la machine, tout y est parfaitement expliqué à l’aide de nombreux croquis (tous manuels contentu sur la TY 250 -CD)

 

Yamaha TY 125 repair manual

Werkstatthandbuch / repair manual/
manuel d’atelier

Yamaha TY 250 brochure

Prospekt / brochure

Yamaha TY 250 parts list ersatzteilliste

Ersatzteilliste / parts list / catalogue pieces

Yamaha TY250 BA

Betriebsanleitung / owners manual / manuel conducteur

Yamaha TY 250 service data
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